Das Meiste aus dem WG-Zimmer rausholen

Stockfoto-ID: 205081198; Jack Frog

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Veröffentlicht am 17. Februar 2016 in Allgemein

Das Meiste aus dem WG-Zimmer rausholen

Als Student hat man oft nicht viel Geld zur Verfügung, um sich eine schöne große Wohnung zu leisten, denn neben dem Vollzeitstudium noch arbeiten gehen, kann mitunter sehr anstrengend werden, den Noten schaden und viel Geld verdient man mit dieser Möglichkeit auch nicht, denn Studenten werden oft eher Minijobs auf 450 Euro Basis angeboten. Aus diesem Grund ziehen viele Studenten in kleine ein Zimmer Apartments am Rande der Stadt, in eines der wenigen und oft schon vergriffenen Zimmer im Wohnheim oder in eine Wohngemeinschaft. Die letztere Option ist dabei besonders beliebt, denn in einer WG spart man nicht nur Geld für die Wohnung allein, sondern auch für die Nebenkosten und mitunter auch für das Essen, da es natürlich preiswerter ist, für mehrere Personen einzukaufen und die Kosten zu teilen, als für eine einzige Person. Hinzu kommt außerdem, dass man meist in einer WG tolle Menschen kennen lernt, mit denen man nicht selten noch ein Leben lang Kontakt und sogar eine Freundschaft pflegt. Zimmer in einer Wohngemeinschaft haben allerdings den Nachteil, dass sie oft sehr klein sind und man auf wenigen Quadratmetern sein ganzes Hab und Gut verstauen muss. Denn oft sind die Zimmer nur 10-20 qm² groß. Doch auch kleine Zimmer kann man schön gestalten und mit ein paar Tricks kann man sich auch in einem sehr kleinen Zimmer wohl fühlen und alle seine Habseligkeiten unterbringen.

Verstaumöglichkeiten einbringen

Um seine Habseligkeiten unterzubringen und dazu noch Ordnung zu schaffen, sind Regale nach wie vor die beste Möglichkeit. Es empfiehlt sich, deckenhohe Regale zu verwenden, um den ganzen Platz zu nutzen. Auch unter dem Bett, unter dem Schreibtisch und in den Ecken des Raumes kann man verschiedene Verstaumöglichkeiten einbringen und auch für Dachschrägen gibt es passende Optionen. Bei der Einrichtung in kleinen Räumen gilt allerdings auch: weniger ist mehr. Also sollte man den Raum nicht mit Möbeln oder den Habseligkeiten überlasten, sondern auch bereit dazu sein, einige Dinge auszumisten.

Verschiedene Bereiche schaffen

Das Zimmer in einer WG dient oft nicht nur zum Schlafen, sondern auch zum Lernen, zum Arbeiten oder zum Entspannen. Aus diesem Grund sollte man das Zimmer in verschiedene Bereiche unterteilen. So kann man zum Beispiel eine kleine Ecke mit Kissen oder einer gemütlichen Sitzgelegenheit einrichten und dazu einen kleinen Tisch stellen, der gleichzeitig auch als Regal dient. Hier kann man die Lieblingsbücher und -Zeitschriften und andere Kleinigkeiten unterbringen. Das selbe Prinzip kann man im Arbeits- und im Schlafbereich anwenden. Oft kann man in WG Zimmern auch ein Hochbett sehen, denn hierdurch wird einerseits der Schlafbereich gut von den anderen Bereichen abgetrennt und andererseits wird somit noch mehr Stauraum geschaffen.

Farben, Formen und Dekorationen

Bei der Farbauswahl in kleinen Räumen gilt, dass man eher auf helle Farben zurückgreifen sollte, da sie den Raum optisch größer erscheinen lassen. Wenn man dagegen gerne bunte Farben einbringen würde, ist es ratsam, einzelne Farbakzente zu setzen und beispielsweise nur eine Wand oder einen Teil davon zu streichen. Hiermit kann man außerdem auch schön die verschiedenen Bereiche, wie den Arbeitsbereich, von den anderen abtrennen. Auch eine Farbe in verschiedenen Schattierungen kann dafür sorgen, dass der Raum größer wirkt. Es gibt zwar den Irrglauben, dass man nicht zu große Formen und Möbel in kleinen Räumen verwenden sollte, doch wenn man zu kleine Formen nutzt, kann schnell der Anschein eines Puppenhauses entstehen. Deshalb sollte man ruhig auch große Möbel und Formen verwenden, dafür jedoch in der Anzahl reduzieren. Dies gilt auch bei den Dekorationen. Hierbei gilt es, mit einigen wenigen Lieblingsstücken Akzente zu setzen, die den Raum verschönern. Weitere tolle Einrichtungsmöglichkeiten für kleine WG Zimmer kann man z.B. im Magazin von Casando finden. Ein ganz ähnliches Konzept verfolgen die “micro student houses” aus Schweden: Die smarten, voll ausgestatteten und ebenfalls rund 10 m² großen Häuschen bieten alles, was ein Student zum Leben benötigt.

Weitere Tipps für die Einrichtung:

  • Flexible und multifunktionale Möbelstücke nutzen
  • Lichtdurchlässige und bodenlange Vorhänge
  • Nicht zu viele Stile miteinander mischen
  • Mit Licht arbeiten
  • Möbelstücke mit Rollen
  • Weniger ist mehr
  • Cremige Farben, Holz- oder Naturtöne

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