Tipps für mehr Bewegung am Arbeitsplatz: So bringst du mehr Schwung in deinen Arbeitsalltag

Quelle:pixabay.com

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Veröffentlicht am 13. September 2017 in Allgemein, Arbeitsplatz

Wer in einem Büro vor dem Bildschirm arbeitet und seine Arbeitszeit zumeist sitzend verbringt, kennt die Anzeichen von Bewegungsmangel nur allzu gut: Rückenschmerzen, eine gekrümmte Haltung, Herz-Kreislauf-Probleme und Konzentrationsstörungen sind die Folgen von chronischem Bewegungsmangel. In Deutschland arbeitet fast jeder Zweite im Sitzen und jeder Dritte bewegt sich im Alltag weniger als eine halbe Stunde. Diese alarmierenden Zahlen zeigen deutlich: Das ständige Sitzen macht uns krank!

Aber auch ein ungünstig arrangierter Arbeitsplatz, unbequeme Stühle, die falsche Deckenbeleuchtung oder eine schlechte Ernährung im Büroalltag ziehen unseren Körper in Mitleidenschaft. Doch hier kommt die gute Nachricht, denn es ist ein Leichtes mehr Bewegung oder eine gesündere Lebensweise in den Arbeitsalltag zu integrieren. Mit folgenden einfachen und effektiven Tipps kannst du deinem Körper etwas Gutes tun und gleichzeitig für mehr Gesundheit und eine bessere Lebensqualität sorgen.

Ein dynamischer Arbeitsplatz

Ein gut eingerichteter Arbeitsplatz kann wahre Wunder bewirken. Vor allem die Wahl eines ergonomischen Stuhls und eines höhenverstellbaren Tisches entlasten den geschundenen Rücken und wirken sich positiv auf den ganzen Körper aus. Bei Bürostühlen solltest du vor allem darauf achten, dass die Rückenlehne verstellbar ist, um verschiedene Sitzpositionen einnehmen zu können. Die passenden Stühle für deine Arbeitsumgebung findest du ganz einfach auf Vergleichsportalen wie LadenZeile.at. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch oder ein Stehpult sorgen ebenfalls dafür, dass man bei der Arbeit eine angemessene Körperhaltung einnehmen und diese auch verändern kann. Grundsätzlich kann man seinen Arbeitsplatz dynamisch einrichten, sodass man öfter dazu gezwungen ist, sich zu bewegen. Stelle einfach deinen Mülleimer ein Stückchen weiter weg, dann hast du darüber hinaus auch eine gute Ausrede, um deine Wurftechnik für das nächste Handballspiel zu perfektionieren.

Essen, trinken, fröhlich sein

Essen und Trinken hält bekanntlich Leib und Seele zusammen. Aber im hektischen Arbeitsalltag führen wir unserem trägen Körper meist kein besonderes Seelenfutter zu. Da wird gegessen, was schnell zur Hand ist und halbwegs satt macht. Doch nicht ausreichend gut zu essen macht uns träge und fesselt uns außerdem an den Bürostuhl. Als erste Mahlzeit des Tages sollte uns also das Frühstück mit genug Energie versorgen. Wichtig ist es vor allem, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wasser entgiftet nicht nur, sondern ist obendrein ein guter Energielieferant. Aber auch Tee und Kaffee haben entschlackende Wirkungen und beugen sogar Darmkrebs vor. Wer an Flüssigkeitsmangel leidet ist unkonzentriert und unproduktiv, da das Gehirn schlichtweg unterversorgt ist.

Wichtig sind auch Snacks, die viele Vitamine und Eiweiß enthalten, lokale Anbieter wie treats aus Wien sind darauf spezialisiert solche Snacks auch für Unternehmen anzubieten. Denn diese sind echtes Brainfood: Dunkle Schokolade, Nüsse und Obst stehen deshalb ganz oben auf dem Speiseplan.

Drumherum und zwischendurch

Als Faustregel gilt: Mobilität schadet nie! Fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, steige eine Bahnstation früher aus und laufe nach Hause oder mache einfach kleine Dehnübungen am Arbeitsplatz. Hilfreich ist es ebenso, ein Bewegungstagebuch zu führen, um ein wenig Routine in den neuen Bewegungsalltag zu bekommen. Du wirst sehen, nach ein paar Wochen ist ein Tag ohne Bewegung, Stretches und kleinen dynamischen Einheiten kaum denkbar!

Koordinationsübungen verhelfen auch zu mehr Dynamik und der Vernetzung von beiden Gehirnhälften. Kleiner Tipp: Wirf zwei unterschiedliche Gegenstände gleichzeitig hoch und fange sie wieder auf. Wenn beide Gehirnhälften öfter stimuliert werden, fördert das die Leistungsfähigkeit und senkt den Stresspegel.

Fazit: Bringe deinen Körper in Schwung, und auch dein Geist wird es dir danken! Krankheiten, Stress und Leistungseinbrüche können so vorgebeugt bzw. behoben werden. Selbstredend muss erst einmal der innere Schweinehund besiegt werden, aber das Ergebnis lohnt sich und ist vor allem langfristig ein echter Gewinn!

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