Fremdsprachen lernen

Stockfoto-ID: 148199822; johnyf33

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Veröffentlicht am 18. September 2017 in Allgemein

Wer kennt ihn nicht, den inneren Schweinehund, der sich zu Wort meldet, wenn es darum geht, etwas zu tun, worauf  man vielleicht im Moment keine Lust hat, zu faul oder zu bequem für etwas ist oder sich einfach nicht überwinden kann, mit einer neuen Sache zu starten. Wer etwas Neues lernt, sieht sich oft mit scheinbar unüberwindbaren Hindernissen konfrontiert. Egal ob Bequemlichkeit, Selbstzweifel oder Faulheit, der Start wird durch so manch inneren Saboteur behindert oder verzögert, ob es nun ein Schweinehund oder ein anderer Zeitgenosse ist, der sich quer legt. Ein spontan auftretender Wunsch oder der Gedanke, dass es doch schön wäre, dies oder jenes zu können, reicht meist nicht aus, ein Ziel dauerhaft und konsequent zu verfolgen. Ohne einen Anreiz, der über den Moment hinausreicht, bleibt die Selbstdisziplin, die notwendig ist, um etwas Neues zu erlernen, sehr schnell auf der Strecke. Beispiel Fremdsprache: Der Erwerb einer neuen Sprache ist etwas, das für viele Menschen grundsätzlich interessant und in unserer globalisierten Zeit auch oft notwendig ist. Doch wie setzt man den Wunsch am besten und effektivsten in die Tat um?

Anreize, eine Fremdsprache zu lernen

Wer eine neue Sprache erlernen will, muss wissen, weshalb er sich auf diese Reise begibt. „Ich lerne jetzt Spanisch, weil mir die Sprache gefällt“, wird beispielsweise nicht Motivation genug sein, den Plan wirklich in die Tat umzusetzen. Eine hilfreiche Überlegung kann hier folgende sein: Welchen Nutzen habe ich davon, mir eine neue Sprache anzueignen? Abhängig davon, ob ich meine Sprachkenntnisse im Beruf, in der Schule, für eine Reise oder für Kontakte in sozialen Netzwerken brauche, werde ich entsprechende Schwerpunkte im Sprachtraining setzen. Wer etwa nur plaudern will, benötigt keine Wirtschaftsvokabel in der neuen Fremdsprache. Mit entsprechenden Anreizen wird das Lernen leichter und fokussierter, man wird dabei konsequenter und lernt disziplinierter.

Übung macht den Meister

Ohne permanenter Übung und konsequenter Anwendung im Alltag stellt sich kein Erfolg beim Erlernen einer Fremdsprache ein. Wie man leicht und zielführend lernt, ist von Person zu Person verschieden. Ob das Sprachtraining in einer Sprachschule, einem Sprachurlaub, mittels Privatunterricht, Selbststudium oder Skype-Coaching absolviert wird, ist Geschmackssache und auch eine Frage des vorhandenen Budgets. Lernen in der Gruppe oder alleine, in einer Schule oder daheim, nach althergebrachten Methoden oder online – diese Grundsatzfragen sollten vor dem Start in das Abenteuer Fremdsprache geklärt werden. Warum dabei nicht einmal neue Wege einschlagen?

Faulheit mittels Skype-Coaching überwinden

Eine zeitgemäße und effektive Möglichkeit, um eine Fremdsprache zu trainieren, ist Coaching via Skype, wie es von Preply ( https://preply.de/de/skype/französisch-Nachhilfe) angeboten wird. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Man muss sich für diese Art des Unterrichts nicht außer Haus bewegen, kann selbst aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Sprachcoaches wählen, trainiert die Fremdsprache in unmittelbarem Kontakt mit einem Native Speaker und erhält sogleich Feedback. Außerdem sind die Kosten gut kalkulier- und überschaubar. Zusätzlich lassen sich die Coachingzeiten flexibel mit dem Sprachcoach abstimmen. Ein weiteres Plus: Der Coach holt den Schüler im Einzelunterricht dort ab, wo er sich gerade befindet; Sprechtempo und Wortschatz werden berücksichtigt.

Bei dieser Lernmethode verstummt der innere Schweinehund! Was man für den Start braucht: einen ausreichend großen Anreiz für den Spracherwerb und einen Internetanschluss – dann kann´s losgehen!

 

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