Bewerbungsfoto

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Hinterlasse mit dem richtigen Bewerbungsfoto einen positiven Eindruck. Kleidung, Gesichtsausdruck und Deine Frisur. Wenn diese Kombination passt, erscheint man selbst sympathischer und das Unternehmen scheint mehr interessiert zu sein. Das Lehrlingsportal hilft Dir mit Tipps zum Bewerbungsfoto. Denn Erfahrungen zeigen, dass jedes Detail sich sehr positiv auf eine Bewerbung auswirken kann.

Kleidung beim Bewerbungsfoto

Richtige Kleidung für Bewerbungsfotos zu finden ist nicht immer einfach. Es gibt so einige Fehler, die man am besten vermeiden sollte, wenn man wirklich ein gutes Bewerbungsfoto machen möchte. Auch wenn man denkt, dass das Bewerbungsfoto nicht so ein wichtiger Faktor spielt, so ist es dennoch etwas, was Dich als Person von anderen abheben kann. Gerade bei Kleidern wirkt man schnell unseriös, wenn man das falsche auf dem Bewerbungsfoto anzieht, kann dies für manche Arbeitgeber ein Grund für eine Absage sein.

Was Du nicht anziehen solltest:

  • Jogging-Hose/Jogging-Pullover
  • Schlabberlook
  • Nur ein T-Shirt
  • Zu knappe Kleider

Stattdessen solltest Du Dich elegant, seriös und im Businesslook präsentieren. Dies bedeutet Jackett, Anzug oder ein sauber gebügeltes Hemd. Auch eine Bluse macht den Trick.

Punkten mit einem seriösen Auftreten beim Bewerbungsfoto

Bei einem Bewerbungsfoto ist es wichtig, dass Du stets folgende Punkte beachtest:

  • Seriöses Auftreten
  • Saubere Kleidung
  • Dezentes Lächeln
  • Gute Frisur
  • Gute Statur und offene Haltung

Beachte bei Deinem Bewerbungsfoto auch, dass es professionell gemacht wurde. Ein Selfie mit dem Mobiltelefon ist in dieser Hinsicht kein gutes Bewerbungsfoto. Lasse Dich deshalb, wenn möglich, unbedingt in einem professionellen Fotostudio ablichten. Diese können Dir zusätzliche Tipps geben. Ein professionelles Bewerbungsfoto gibt es bei Fotostudios oft zu Spezialpreisen. Wenn Du das Foto mit dem Handy machst, dann benutze unbedingt den Portraitmodus.

Eine hohe Bildqualität, ein seriöses Auftreten und ein an sich perfektes Foto hinterlässt bei so gut wie allen Arbeitgebern einen guten ersten Eindruck, noch bevor diese überhaupt Deinen Lebenslauf studiert haben.

Zudem muss man kein Supermodel sein, damit man auf Bewerbungsfotos gut aussieht. Bei den Bewerbungsfotos spielt die Seriosität eine Rolle. Das eigene Aussehen an sich ist deshalb kaum ein Faktor. Achtet man darauf, dass das Foto seriös gemacht wird, z.B. von einem Profifotografen und achtet man auch darauf, dass man sich gepflegt kleidet, ist das meiste auch schon getan.

Weitere Tipps wie man auf einem Bewerbungsfoto gut aussieht:

  • Schminke/Puder benutzen: Man kann und soll immer wieder etwas Schminke benutzen. Dies sollte aber nur dezent aufgetragen werden. Man sollte schlussendlich immer noch natürlich wirken.
  • Richtiges Posieren: Es ist wichtig, dass man auf dem Bewerbungsfoto keine Faxen macht. Eine stabile Haltung, leichtes Lächeln und gerader Blick in die Kamera. So wird das Bild seriös.

Bewerbungsfotos selbst machen

Bewerbungsfotos kann man einwandfrei auch selbst machen. Hierzu brauchst Du lediglich eine gute Handykamera oder einen Fotoapparat und eine gute Belichtung. Du musst Dir also vorab kein teures Fotowerkzeug kaufen, welches Du dann nicht mehr benötigen wirst.

Bewerbungsfoto selbst machen:  Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Suche einen hellen Ort mit gutem Licht. Es sollte dabei eine gute Mischung aus Tages- und Raumlicht sein.
  2. Stelle Dich vor eine weiße Wand ohne Ablenkung im Hintergrund.
  3. Wenn Du das Foto mit Deiner Handykamera machst, wähle den Portraitmodus aus. Am besten fragst Du einen Freund/Freundin oder ein Familienmitglied, ob diese Person für Dich das Foto macht. Optimal sollten zwischen Dir und der Kamera 1-2 Meter liegen.
  4.  Lade die gemachten Fotos auf den PC und suche Dir das Beste aus.

Du kannst die Fotos auch gerne etwas nachbearbeiten. Achte aber darauf, dass Du nicht zu viel an Deinem Aussehen änderst und auch nicht groß retuschierst. Auch solltest DU keine Filter verwenden, da Du so sehr unnatürlich wirkst.

Optimale Größe für das Bewerbungsfoto

Bevor Du Dein Bewerbungsfoto in Deinen Lebenslauf einfügst, solltest Du das Foto in der richtigen Größe und im richtigen Format haben. Wenn Du das Foto bei einem Fotografen machen lässt, dann wirst Du die Datei in einem ziemlich großen Format erhalten. Meistens mehr als 3000 x 3000 Pixel. Vor dem Einfügen in den Lebenslauf solltest Du dies nun verkleinern. Optimal sollte die Größe unter 720 x 720 Pixel liegen. Es sollte aber auch nicht zu klein sein, da es sonst beim Ausdrucken verpixelt werden könnte.

Die Bildgröße sollte nicht größer als 700kB sein. Sonst könnte es die Filegröße Deines PDFs im Lebenslauf zu groß machen. Dies könnte später zu Problemen beim Mailversand führen.

Beste Qualität für Bewerbungsfotos

Bei Bewerbungsfotos gibt es einen wichtigen Faktor, der beachtet wird: Qualität.
Eine schlechte Bildqualität zeigt dem Arbeitgeber, dass Du Dir eigentlich nicht so eine große Mühe um diese offene Stelle gibst.

Wichtige Qualitätsmerkmale:

  • Bildauflösung
  • Hintergrund
  • Auftreten im Foto

In Sachen Hintergrund und Bildauflösung lässt sich sehr viel machen und vermeiden, wenn Du das Bild in einem Fotostudio machen lässt. Dann ist eine gute Auflösung und die Bildqualität an sich schon garantiert. Das Einzige, was Du als Bewerber in der Hand hast, ist das Auftreten.

Achte bei der Qualität auch unbedingt darauf, dass man klar Dein Gesicht sehen kann, wenn man den Lebenslauf mit Deinem Foto ausdruckt. Oft wird vergessen, dass das Bild zwar gut auf dem PC aussieht, es aber sehr verschwommen oder verpixelt nach dem Ausdrucken aussieht. Mit einer hohen Bildauflösung kann dies vermieden werden.

Bewerbungsfoto im Lebenslauf einfügen

In den meisten Fällen wird das Bewerbungsfoto beim Lebenslauf eingefügt. Dieses Foto solltest Du dann immer zuoberst Links oder Rechts einfügen. Der Arbeitgeber sollte das Foto zuerst sehen. Wird es an einem anderen Ort platziert, wirkt dies für viele eher befremdlich. Achte beim Einfügen in den Lebenslauf darauf, dass das Foto eine gute Größe hat. Es darf nicht zu klein, aber auch nicht zu groß sein. Wenn es zu groß zum Text ist, wirkt es zu aufdringlich. Zu klein und es kann passieren, dass man es beim Ausdrucken nicht sehen kann. Du solltest auf jeden Fall ein paar Größen ausprobieren und den Lebenslauf zuerst ausdrucken, bis Du das gewünschte Ergebnis erreichst.
In der heutigen Zeit, in der sehr viel über das Internet geschieht, gibt es online Formulare bei größeren Unternehmen, wo man ganz einfach seinen Daten eintragen kann. Oft wird Dir da die Möglichkeit geboten, das Bewerbungsfoto manuell einzufügen. Dies ist auch eine hervorragende Option und sollte, wenn möglich, genutzt werden.

In manchen Fällen kann man auch beim Bewerbungsschreiben ein Foto beifügen. Dies ist aber eher selten und sollte vermieden werden. Manche Arbeitgeber und Recruiter wünschen dies aber so. In diesem Fall sollte es auch umgesetzt werden.

Bewerbungsfoto FAQ

Warum benötigt man ein Bewerbungsfoto?

Hierbei geht es nicht um einen Schönheitswettbewerb. Den Unternehmen geht es nicht darum, sondern das Bewerbungsfoto zeigt dem Lehrbetrieb, wer Du bist und auch wie die Person aussieht, die sie dann einladen.

Lebenslauf ohne Bewerbungsfoto, geht das?

Du kannst Dein Lebenslauf auch ohne Bewerbungsfoto abschicken. Dies ist zum Beispiel schon der Standard in der USA und wird auch bei uns vermehrt beliebter. Traditionellere Unternehmen in Österreich werden aber Deine Bewerbung ohne Foto als «nicht komplett» betrachten.

Kann ich mein Bewerbungsfoto mit dem Handy machen?

Wer kein Geld für einen professionellen Fotografen für das Bewerbungsfoto hat, kann das Foto natürlich auch mit der Handykamera machen. Benutze aber einen weißen Hintergrund und stelle die Handykamera auf Portraitmodus, um das bestmögliche Bild zu bekommen.

Wie wird mein Bewerbungsfoto verwendet?

Das Bewerbungsfoto wird vom Lehrbetrieb ohne Deine Zustimmung nicht weiterverwendet. Das Foto dient lediglich als eine Art Identifikation vor dem ersten Bewerbungsgespräch. Die Verantwortlichen wollen sehen, wer Du genau bist.