Wie KI unsere Arbeitswelt verändern wird
Künstliche Intelligenz (KI) konnte in den vergangenen Jahren unglaubliche Fortschritte machen und ist bereits heute aus vielen Berufen nicht mehr wegzudenken. Ein praktischer KI-Helfer kann beim Verfassen von E-Mails helfen oder auf Wunsch sogar einfachen Programmcode generieren. Gemeinsam mit der steigenden Digitalisierung sollen wir auf diese Weise in Zukunft noch effizienter arbeiten können – die Möglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt.
Aber es gibt auch einige Sicherheitsrisiken, die man nicht vernachlässigen darf. KI und Digitalisierung verlagern immer mehr sensible Prozesse und Daten ins Internet, was besondere Herausforderungen mit sich bringt. Dieser Artikel gibt dir einen kurzen Überblick.
Hohe Automatisierung durch KI steht im Vordergrund
Viele Tätigkeiten können und sollen dank KI teilweise oder komplett automatisiert werden. Die gute Nachricht: Meistens sind das eher einfache und sich wiederholende Aufgaben, die einen Menschen ohnehin nicht richtig herausfordern. So zeigt eine Studie von McKinsey, dass 70 % der gefragtesten Fähigkeiten trotz KI (und Robotik) weiterhin relevant bleiben.
Wenn Unternehmen sich also richtig aufstellen und KI als Chance erkennen und nutzen, kann das die Arbeitswelt für Mitarbeiter sogar attraktiver gestalten. Ob die Technologie am Ende zum gefürchteten Jobkiller wird, hängt vor allem von der Umsetzung ab. Einige sprechen deswegen lieber von einem Umbruch am Arbeitsmarkt, anstelle eines Einbruchs.
Im Idealfall müssen wir als Gesellschaft alle etwas weniger arbeiten und haben mehr Freizeit bei gleichbleibender Produktivität (und Vergütung). Wie die Entwicklung in der Zukunft aber genau aussehen wird, kann niemand so richtig sagen. Wichtig ist, diese neue Technologie nicht zu vernachlässigen und in der Schule oder während der Ausbildung zu berücksichtigen.
Digitalisierung und Remote Work weiterhin gefragt
Themen wie Digitalisierung und Remote Work stehen der Entwicklung von KI nicht entgegen, ganz im Gegenteil. Die meisten Berufe, die derzeit KI sinnvoll einbinden können, sind auch häufig stark digitalisierte Bereiche mit Möglichkeiten zum Remote Work. Diese Trends arbeiten also nicht gegeneinander, sondern gehen sprichwörtlich Hand in Hand.
Doch es gibt auch einige Risiken zu beachten. Prozesse, Dienste und Daten verlagern sich dadurch zunehmend ins Internet und bieten Hackern neue Angriffsflächen. Das betrifft sowohl das Privat- als auch das Arbeitsleben. Lehrlinge und Unternehmen sind also gut beraten, das Thema IT-Sicherheit in Zukunft noch ernster zu nehmen.
Moderne Systeme mit aktuellen Sicherheitsstandards, starke Passwörter für alle Konten und der Einsatz einer Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bieten guten Schutz vor Angreifern. IT-Abteilungen müssen zudem auf Schulungen ihrer neuen Lehrlinge und Mitarbeiter setzen, um vor den steigenden Gefahren aufzuklären. KI lässt sich nämlich auch von Hackern nutzen.
Zusätzliche Sicherheit im Internet dank VPN
Die Lehrlinge der Zukunft werden noch weitere Möglichkeiten erhalten, ihren Arbeitsort selbst bestimmen zu können. Beide Seiten können nämlich davon profitieren. Das Unternehmen spart sich einen womöglich teuren Büroarbeitsplatz, während der Mitarbeiter nicht umständlich zur Arbeit pendeln muss. Das schafft in vielen Fällen eine bessere Work-Life-Balance.
Wer aus der Ferne arbeitet oder auf einen KI-Helfer zugreift, kann mit einem VPN (virtuellen privaten Netzwerk) die Sicherheit und Privatsphäre steigern. Eine VPN-App verschlüsselt nämlich alle Übertragungen, was speziell im öffentlichen WLAN sehr wichtig sein kann. Weitere Features wie Malware-Schutz oder Ad-Blocker sind im Alltag ebenfalls praktisch.
Was kosten VPN-Dienste? Ein Jahresabo ist meistens die beste Option mit Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Je nach Anbieter belaufen sich die Kosten dann nur noch auf wenige Euro im Monat. Der Dienst ist also selbst für Lehrlinge, die ein VPN privat nutzen möchten, sehr bezahlbar. Unternehmen dürfen ohnehin nicht darauf verzichten.










