Kein Vorbeikommen: Warum hervorragendes Englisch so wichtig ist

Veröffentlicht am 11. November 2021 in Allgemein

Wer sich die Frage stellt, wie wichtig gutes Englisch für den Beruf ist, der ist schon mal an einem wichtigen Punkt, denn die Antwort lautet: Englisch ist wichtiger denn je. Das geht soweit, dass gute Englischkenntnisse nicht mal mehr ein echtes Herausstellungsmerkmal sind, sondern für viele Bewerbungen praktisch eine Grundvoraussetzung.

Daher kann nur jedem empfohlen werden, seine Englischkenntnisse so früh wie möglich aufzufrischen. Das hilft in der Schule, bei Bewerbungen und im späteren Job. Es gibt viele kleine und große Tipps, um besser Englisch zu sprechen, zu lesen und zu schreiben. Dabei ist wichtig, was man später damit machen möchte – hier kommen die Tipps!

Englisch, aber wofür?

Englisch wird in Grundzügen bereits in der Schulzeit erlernt, doch nicht immer bleibt davon viel hängen. Wird die Sprache dann noch eine Weile nicht aktiv genutzt, sinkt das Sprachniveau ziemlich schnell. Möchte man das ändern, muss man sich entscheiden, wie dieses Projekt angegangen werden soll.

Weiß man noch nicht genau, wofür man besseres Englisch brauchen wird, dann reicht es wahrscheinlich, neben der Lehre oder abends nach der Arbeit ein paar Vokabeln zu lernen oder einen Onlinekurs zu machen. Eine kleine Auffrischung mit ein bisschen Fortschritt.

Oftmals ist es jedoch auch so, dass es ganz konkrete Ziele gibt, wenn man eine neue Sprache lernt (oder eine bekannte Sprache besser sprechen möchte). Dann sollte fast immer die Hilfe eines Kurses in Anspruch genommen werden. Denn werden Englischkenntnisse im Bewerbungsgespräch getestet, braucht man einen Nachweis oder will vielleicht sogar ins Ausland, dann muss schnell und effektiv gelernt werden.

Englisch Sprachkurse für jeden Anlass

Um einen passenden Sprachkurs zu finden, muss man – wie erwähnt – erst einmal definieren, welche Ziele man hat. Ohne Eile kann praktisch jeder Kurs für Einsteiger oder Fortgeschrittene gewählt werden, der möglichst nah am Wohnort zu finden ist.

Wer jedoch Ambitionen und konkrete Ziele hat, der sollte auch einen Kurs wählen, der genau dazu passt. Wer zum Beispiel in Wien mit einem Privatlehrer Englisch lernen möchte, hat die Möglichkeit, über diverse Online-Plattformen oder in Sprachschulen das für sich passende Angebot zu finden. Mithilfe von individualisierten Kursen und Privatunterricht ist es möglich, seine Englischkenntnisse in kürzester Zeit auf ein höheres Niveau zu bringen.

Dies ist ein guter Weg, um beispielsweise ein Cambridge Certificate zu erwerben, das durch den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) nicht nur europaweit anerkannt wird, sondern auch in vielen anderen Ländern der Welt.

Das Cambridge Certificate misst das Sprachniveau in folgenden Stufen:

  • A1
  • A2
  • B1
  • B2
  • C1
  • C2

Alle Zertifikate der Stufe B2 und höher können problemlos in allen Bewerbungen – ob auf eine Arbeits- oder Lehrlingsstelle – verwendet werden, auch wenn nicht konkret danach gefragt wird. Andere Sprachnachweise sind zum Beispiel IELTS oder TOEFL. Da diese Tests Geld kosten, sollte sich vorher gut vorbereitet werden, damit man auch ein zufriedenstellendes Ergebnis erhält.

Englisch nebenbei lernen

Sprachkurse sind natürlich nicht der einzige Weg, um sein Englisch zu verbessern. Es gibt noch ein paar Alltagstricks, mit denen man Englisch frisch halten oder sogar etwas ausbauen kann. Videos, Filme und Serien auf Englisch mit Untertitel zu gucken, kann dabei helfen, das Hör-Verständnis zu verbessern. Denn theoretisches Englisch und gesprochenes Englisch sind noch mal sehr verschieden.

Es kann aber auch helfen, mehr englische Texte zu lesen. Das können Bücher sein – dann sollte man sich aber nicht unbedingt auf dicke Wälzer oder sprachliche Wunderwerke stürzen, sondern vielleicht mit einem Krimi oder einem Jugendbuch anfangen. Aber auch Blogtexte oder Zeitschriften sind dank des Internets zu allen möglichen Themen verfügbar. Am besten ist es, man sucht sich Texte, die einen auch wirklich interessieren – dann fühlt es sich nicht an wie plumpes Lernen. Dieses Lernen „nebenbei“ kann übrigens auch parallel zu einem Sprachkurs noch gemacht werden oder wenn man bereits die Lehr- oder Arbeitsstelle erhalten hat.

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